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	<id>https://wiki.piratenbrandenburg.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gesundheitskongress</id>
	<title>Gesundheitskongress - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T21:06:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in PiratenWiki</subtitle>
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		<id>https://wiki.piratenbrandenburg.de/index.php?title=Gesundheitskongress&amp;diff=73603&amp;oldid=prev</id>
		<title>Melinda: Die Seite wurde neu angelegt: „Gesundheitskongress http://wiki.piratenpartei.de/Gesundheitspiraten/Gesundheitskongress  = Tag I | 2. Februar =  An diesem Tag wurden zwei sehr interessante Ei…“</title>
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		<updated>2013-02-11T08:45:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Gesundheitskongress http://wiki.piratenpartei.de/Gesundheitspiraten/Gesundheitskongress  = Tag I | 2. Februar =  An diesem Tag wurden zwei sehr interessante Ei…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Gesundheitskongress&lt;br /&gt;
http://wiki.piratenpartei.de/Gesundheitspiraten/Gesundheitskongress&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag I | 2. Februar =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Tag wurden zwei sehr interessante Einrichtungen des deutschen Gesundheitswesens vorgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I. Wolf-Dietrich Trenner: «Was ist der GB-A, wie und warum?» ==&lt;br /&gt;
Wolf-Dietrich Trenner ist Patientenvertreter (von der Arbeitsgemeinschaft der Selbsthilfegruppen im Bereich der Hör- und Sehbehinderungen) und Sprecher der Qualitätssicherung beim GB-A.&lt;br /&gt;
*Es gibt ca. 30 ehrenamtliche Patientenvertreter.&lt;br /&gt;
*Es geht um GKV-Patienten, nicht um private.&lt;br /&gt;
*Er erläutert die Arbeitsweise, Zusammensetzung, usw. und zeigt entsprechende Auszüge aus dem SGB V.&lt;br /&gt;
*gesellschaftlicher Auftrag: Die Leistung der Kassen ist definiert im SGB V §2. §12 besagt, dass   das Notwendige nicht überschritten werden soll -&amp;gt;Rahmen Was bezahlt die Kasse (ergo sinnvoll, sonst Fass ohne Boden), *§70(2): Wie definiert man eine „humane Krankenbehandlung“  &lt;br /&gt;
*Gesundheit = Landesangelegenheit&lt;br /&gt;
*§90 -&amp;gt;Gremien der Landesebene&lt;br /&gt;
sektorenübergreifende (Krhaus, Ärzte, Zahnärzte)&lt;br /&gt;
z.b Bedarfsplanung&lt;br /&gt;
*Bundesbedarfsplanung kann nur grob sein (Entfernungen/Infrastruktur etc.)&lt;br /&gt;
höhere Verbindlichkeit beantragen? Oder Begründung verlangen, wenn man sich nicht an Gremien hält&lt;br /&gt;
*[Fall Köln: kath. Krhs (Art.12 GG) (Entscheidung: Wird die Versorgung der Bevölkerung gefährdet?)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prf. Jürgen Windeler, Leiter des IQWiG: Was ist das IQWiG und was sind seine Aufgaben? ==&lt;br /&gt;
*Nicht Institut für QualitätsSICHERUNG &lt;br /&gt;
*Leitbild:unabh. wissensch. Institut, das Nutzen und Schaden für Pat. untersucht &lt;br /&gt;
*In § 139a–c SGB V werden die Einrichtung des IQWiG als „fachlich unabhängiges, rechtsfähiges, wissenschaftliches Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen“ geregelt und seine Aufgaben beschrieben.&lt;br /&gt;
*So gut wie gar keine Kostenaspekte (spielen im Ges.wesen sowieso keine Rolle) (?) Gegenbeispiel: England&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Extene Sachverständige (-&amp;gt;Unis) Angebunden an GB-A (Stiftung davon), Empfehlungen müssen berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
Geld kommt &amp;quot;aus dem System&amp;quot;-&amp;gt;nicht unabhängig. Aber fachlich ja. Keiner mischt sich ein, weil Sawitzki die Leute abgewöhnt hat. -&amp;gt;Interessenkonflikte der Mitarbeiter müssen offengelegt werden. Nebentätigkeiten sind verboten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
GBA (zu 80-90%, oder BMG,oder SHG, Patienteninitiativen)beauftragt IQWi&lt;br /&gt;
IQWiG gibt Empfehlung zurück&lt;br /&gt;
-&amp;gt;Richtlinienausgabe&lt;br /&gt;
Fall&lt;br /&gt;
=== Finanzierung: ===&lt;br /&gt;
Systemzuschlag: &lt;br /&gt;
Vertrags(zahn)ärztl. Sektor: ca2,27c/Fall, stat.:ca. 80c/&lt;br /&gt;
*budget: ca.12io&lt;br /&gt;
*150 Mitarbeiter &lt;br /&gt;
*&amp;quot;aus dem großen Topf der Versichertengelder, die die Kassen verwalten&amp;quot;&lt;br /&gt;
[Diskussion: Zulassung von Medikamenten: 3-stellige Mio.beträge. Ex. England: NICE, die machen sowas] &lt;br /&gt;
=== Aufbau ===&lt;br /&gt;
*Stiftung mit Gremien, greift in das operative Geschäft nicht hinein&lt;br /&gt;
*Kuratorium: 30 Mitglieder: relevante Träger. &amp;quot;Sorgenkind&amp;quot;, da keine Begeisterung; Diskussionen spielen auf andere Ebenen ab, da kein Einblick&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Transparenz&amp;quot;: Mehr als was im Gesetz steht. Jedes Entstehungsbericht wird veröffentlicht, mit vorläufigen und Vorbericht bzw. Abschlussbericht.&lt;br /&gt;
*www.iqwig.de&lt;br /&gt;
*Öffentliche Aufzeichnungen (aufwändig!). Es gibt Institutionen, die deshalb mit IQWiG nicht zusammenarbeiten. &lt;br /&gt;
*www.gesundheitsinvormationen.de (nicht nur für Patienten) Eigentl. geht es da nur um häufige Erkrankungen (-&amp;gt;Gesetzgeber), d.h. 50% der Beratungsanlässe ca. Sonst auch zu grosser Aufwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragen der Anwesenden ===&lt;br /&gt;
*Frage:Warumöffentliche Aufgabe durch private Stiftung? -&amp;gt;Versicherungshaftung Amtshaftung ja oder nein?&lt;br /&gt;
*Es ist nicht geklärt, was IQWiG ist. Keine Behörde-&amp;gt;unabhängig.&lt;br /&gt;
*F.: private Stiftung kann auch Interessen vertreten. Im Gesetz verankerte Initiative, also Frage nict relevant.&lt;br /&gt;
*F.: Präventionsmaßnahmen, ihre Rolle? - Primärpräv: bevor krank, auch BGA beschäft sich nur am Rande gamit (kein Präv.Gesetz) Sekundärp.: Vorbeugung/Vorsorge: Ja.&lt;br /&gt;
*F.: Vorauswhl der Erkanungen außer häufig? Nein. Wenn nicht unter ICD10, dann nicht behandelt.&lt;br /&gt;
*F.: Konkurrenz zu Herstellerstudien-&amp;gt; Gewichtung/Einschätzung? - Dossier des Herstellers (auch im Internet-&amp;gt; Bewertung. BGA folgt idR(80-90) IQWiG.&lt;br /&gt;
*F.: Wer beschäftigt sich mit der Primärprävention? Keine Institut.&lt;br /&gt;
*F.: Zugriff auf Zulassungsunterlagen? Ja, auf alle, die von Bedeutung. Möglichkeit/Rahmenvertrag mit Industrie), unpublizierte Studienberichte zu bekommen. Wenn nicht, steht imBericht, dass nicht zugespielt. [positive Arbeiten auch bei Drarbeiten öfter veröffentlicht.] Ex. Tamiflu: Es gibt unbekannte aber nicht so positive St.erg.&lt;br /&gt;
*F.: Wie gut wäre es, Studien in Auftrag zu geben? Budget? Zitat Sawitzki: 3Mrd - Nicht immer Fokus auf Arztneimittel! Es gibt Kooperationen usw. - mehr Studien, mehr Geld macht SCHON Sinn, aber ob von IQWiG, ist die Frage -&amp;gt;Interessenkonflikt, da vernünftige Aussage gewollt-&amp;gt;Doppelrolle. Jetzt: Veststellung von Ergebnisdefiziten-&amp;gt; wie sollen Studien (von anderen in Auftrag) bessser gemacht werden? Ex. Prostatakarzinom&lt;br /&gt;
genauerF.: Sonst wer? (da Überlegung ins WP - HDA-Agentur? Braucht man nicht, aber eine Finanzierung (&amp;quot;Poollösung&amp;quot;) interessenneutrale Institution, die sich um die Verteilung der gelder kümme  t  &lt;br /&gt;
*F.: Kostenbeurteilung steht doch im Geetz? - Nur für Arzneimittel. In Dtld. &amp;quot;was bringt ein Arznei&amp;quot;-gegenüberstellung gibt es nicht, da kulturell nicht gewöhnt. Ins Gesetz: reicht nicht. [Gesetz blauäugig, weil Diskussionen nach KOstennutzenerwägung nicht vorausgesehen - Skepsis! 2 Aufträge vun BGA: Antidepressiva-&amp;gt;Schwierigkeiten, auch aus Industrie-&amp;gt;grundlagen fehle für die diskussion (nicht wie in einigen anderen NL GB... Ländern: dort viellockerer.) &amp;quot;gerichtsfest&amp;quot;: Ziel hier.&lt;br /&gt;
*F.: Kooperation oder Tei: Wissenschaftl. Beirat zur Psychotherapie - nix mit zu tun.&lt;br /&gt;
*F.: Zuständig für alternative Behandlungsmethoden? zb Homöopathie - (warum so bezeichnet??) genauso zuständig wie für alle andere. Mit geichen Methoden!&lt;br /&gt;
*F.: Preissteigerung von Medikamenten, wie äussert sich das IQ dazu? - garnicht. KOSTEN interessieren die nicht. Andere können darüber diskutieren.&lt;br /&gt;
*F.: Evidenzklassen? - Kein cut-off Möglichst zuverlässige Studien randomisiert.. Kann sein,dass man irgendwo solche nicht findet-&amp;gt;kontrollierte interventionsstudien, wenn auch nicht, zur Kenntnis, aber nicht vbewertungsrelevabt &amp;quot;Indizienstudien&amp;quot;) wenn best. Level von Evidenz nicx bringt, lesen sie es nicht.&lt;br /&gt;
*F.: Primärpräv. auch behandelt, wie sehen Sie das? - Was genau soll dassein, dass man damit viel mehr erreicht, ist eine Hypothese.  Eingriff in Selbstbestimmungsrechte der Menschen. Persönl. Meinung: Bedürfnisse der Kranken und Leidenden wichtiger, als Gesunde gesünder zu machen. Ins Schulsystem investieren besser als Verhaltensvorschriften (-&amp;gt;Rauchen)  &lt;br /&gt;
*F.: &amp;quot;kulturelle Unterschiede&amp;quot; - -&amp;gt;Lockerheit, Geübtheit idFrage &amp;quot;was ist Gesundheit,Menschenlebn wert&amp;quot; Wir mussten bisher nicht über diese Relationen sprechen.  &lt;br /&gt;
*F.: parallel zu  Leitlinien? -  Ja, Evidenz da aber tilw. schwach&lt;br /&gt;
*F.: Änderung/Nervosität der Politik? - kann nicht beurteilen, keine Anrufe, kein Versuch einer Einflussnahme. Sichtbar nur bei den Gesetzen 137e,c Eprobungsregelung-&amp;gt;keine Lust mehr (?) &lt;br /&gt;
*F.: Prognose zur KostenNutzen Bewertung? - &amp;quot;Prognosen sind schwierig, bes. wenn sie die Zukunft betreffen&amp;quot; Rückmeldungen: Soviel skepsis... Wenn man sich mit rel. groben Info begnüngt,möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag II | 3. Februar =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Podiumsdiskussion Gesundheitskarte ==&lt;br /&gt;
Mit Prof. Arno Elmer (gematik), Dr. Ing. Lutz Martiny (achelos GmbH) und Dietmar Schulz (MdL) &lt;br /&gt;
Moderation Birger Haarbrandt&lt;br /&gt;
*Elmer: Die eigentl. Idee ist die Verbesserung der Infrastruktur/Vernetzung. Informationen retten Leben.&lt;br /&gt;
*Schulz: Vernetzung vieler Bereiche ist der Jern des Problems. Was KK, Industrie usw. damit zu tun haben, muss genauer angeschaut werden. Potential für Missbrauch. Datensparsamkeit ist unser Ziel. Es gibt Möglichkeite (-&amp;gt;FRaunhofer-Institut), die genauso Vorteile bringen.&lt;br /&gt;
*Martiny: eGK sollte 2006 eingeführt werden. 2011 waren 70% umgesetzt Roland Berger: Untersuchung zur Medikamentenunverträglichket: wieviele sterben?&lt;br /&gt;
Mod.: Was kann die neue Karte besser?&lt;br /&gt;
*E.: nur 1. Schritt. Mikroprozessor sorgt dafür, dass Daten verschlüssel werden. Pat. muss zustimmen -&amp;gt;Selbstbestimmung Arzt braucht einen anderen Schlüssel. Höheres DS-Niveau.Kein zentraler Server. Foto sorgt für weniger Missbrauch d/ Fehlabrechungen usw. &lt;br /&gt;
*M.: 10% der GK müssen jetzt neu gemacht werden. Einsparpotential durch Mögl. des Vergleichs und Aktualisierung zb bei Umzug&lt;br /&gt;
*S.:  online-Rollout/ zahnloser Tiger / Zweifel an &amp;quot;kein zentraler Rechner&amp;quot; , zumindest in Durchlau f &lt;br /&gt;
*E.: keine eRezepte: 1.hat die Technik nicht funktioniert, 2. kein Akzeptanz-&amp;gt;Abbruch. Name, Akzeptant, MNummer&lt;br /&gt;
Übrigens sind es 20%, die ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
*S.: Wäre nicht sinnvoller, kryptogr. Standard festzulegen?&lt;br /&gt;
*E. Dafür ist die Gematik gegründet-&amp;gt;Einhaltung der Patientenrechte mit einer höheren Datensicherheit! Es wird nirgendwo zwischengespeichert.&lt;br /&gt;
*M. Zertifizierung, Spezifizierung offen. Viele Anbieter. Sicherheitsmechanismen sind zertifiziert.&lt;br /&gt;
*E.: nicht Industrieförderung, cf. TÜV&lt;br /&gt;
Mod.: Regionale Projekte zb in NRW. Wie kann Sicherheit sichergestellt werden?&lt;br /&gt;
*E.: Keine Standardisierung Interoperabilität d/ &amp;quot;zentralen Kümmerer&amp;quot;&lt;br /&gt;
Mod. elektr. Patientenakte?&lt;br /&gt;
*E.: gibt es als Projekt nicht. Ersz&amp;quot;Autobahn&amp;quot; bauen, dann in Testphase Anwendungen ausprobiert und evaluiert. Freiwilligkeit d/ Arzt. Kritik von Ärzteschaft ernstgenommen&lt;br /&gt;
*Mod. Fraunhofer-Inst. alternative: USB-Stick mit ca.200MB. Warun nicht?&lt;br /&gt;
*M.: technisch kein Pb, pol. nicht gewollt.&lt;br /&gt;
*E. Karte soll nicht als e.Speichermedium genutzt werden.&lt;br /&gt;
*Mod. Ist doch wie bei Schlüssel. Privatkey ist drauf.&lt;br /&gt;
[kl.Aufruhr]&lt;br /&gt;
*E. Patientendaten liegen nicht bei Ihnen zuhause. Sie brauchen einen zugelassenen, zértifizierten Konnektor.&lt;br /&gt;
Geht ins Detail: Wie möglich, den KOnnektor zu knacken.&lt;br /&gt;
*Mod. Vertrauen der Patienten. Viele glauben, Daten werden auf Karte gespeichert. eGKm+ wäre zusätzlich eine Alternative für solche Menschen&lt;br /&gt;
*E.: Die sich damit beschäftigt haben, haben datenschutzbedenken. Akzeptanz kommt von Nutzen. Medizinische Mehrwertanwendungen müssen schnellstmöglich kommen.&lt;br /&gt;
*S.: Multimilliardenprojekt. Dtld ist ein Testmarkt, wenn Verzögerung, Geld wird in Sand gesetzt. Wenn &amp;quot;nur&amp;quot; 13T an falsche Medikation sterben... &amp;quot;Pol. gewollt&amp;quot;-&amp;gt;beleuchten. BGes.Minister federführend für telematik. Was ist passiert, dass bis heute das Moratorium nicht stattfindet? Notfalldatensatz unnütz.&lt;br /&gt;
*E.: Zur Klarstellung: Nie &amp;quot;Was isr ein Menschenleben wert?&amp;quot; fragen. Falschinfo: Notfalldaten sind nicht für Unfallszenarien (&amp;quot;Im Blut wühlen&amp;quot;). Blutgruppe kommt nicht auf die Karte,muss sowieso separat erhoben werde. Lösungen werden mit Ä &lt;br /&gt;
*E.: Ja, in Vergangenheit schlecht gelaufen. Warum nicht damit Geld verdienen? Transparenz: Patient weiß, was mit den Daten passiert“lohnt“ falscher Ansatz. Wenn Ärzte nicht nutzen , wird es nicht funktionieren. Arbeitsaufwand für Arzt muss vergütet werden.  &lt;br /&gt;
*M.: Angebot muss f Ärzte überzeugend sein, damit es fktionirt&lt;br /&gt;
Mod.: Rabatt?&lt;br /&gt;
*E.: ???&lt;br /&gt;
*Mod.: Wenn Bonusregelung, wieviel Freiwilligkeit&lt;br /&gt;
*M.: Antwort schwer. Ges.geber will Wettbewerb der Versicherer. Ob Rabatte kommen, können wir nicht beurteilen.&lt;br /&gt;
*S.: ...aber Szenarien entwickeln, die dazu führt, die Daten freiwillig übertragen zu lassen.&lt;br /&gt;
§305 Kannst bei KK/Art anrufen&lt;br /&gt;
*S.:  Mehrwert für Versicherungen sehe ich, für den Arzt nicht. Wenn Kollision bei medizinischen Leistungen... eGK wir sämtliche Daten (Aexualpraktiken, Essgewohnheiten...) speichern.&lt;br /&gt;
*E.: Nur Azt und Patien dürfen bestimmten, andere können nicht hinwirken. Politisch könnte wirklich nachgeschärft werden, daccord.  &lt;br /&gt;
== Fragen: ==&lt;br /&gt;
*F.: Einspareffekt nicht, da defekt usw. Ärzteschaft „komplett gescheitert“-&amp;gt; warum, wenn AB gebaut, ??? - E.: Gesetzgeber holt dann die Daten&lt;br /&gt;
*F.: Notfallversorgung -&amp;gt;warum nicht Notfalldatensatz direkt auf der Karte? - E.: Das wollen wir. - Dann können 80% nicht damit anfangen. M.: Heiberufeausweis auch für Personen in Rettungswesen. Sie müssen berechtigt sein auf Kartenlesen Lesgerät wird im Rettungswagen sein.&lt;br /&gt;
*F.: Nebenwirkungen können verringert werden. Wenn Patienten sterben... usf – S.: Einzellfall. Aber Gewährleistung für Richtigkeit des Notfalldatensatzes: welcher Arzt übernimmt Gewährleistung? Ärzte werden eigenen Datensatz erstellen. Scheinbare Sicherheit. - Arzt kann juristisch belangt werden. S.: Das sehe ich nicht.&lt;br /&gt;
*F.: Aufgabestellung wird von uns kritisoert. Wie nehmeich die gesellschaftliche Angst? Wenn Betriebsarzt jemanden erpresst... – E.: Notfalldatensatz darf nur in sicherer Umgebung ausgelesen werden. Betriebsarzt kann jetzt auch schon Daten weitergeben&lt;br /&gt;
*F.: Wenn Pat. Daten differenziert Daten weitergeleitet werden? - E.: Kontrolle möglich, besser als jetzt. - M.: SGB §305-&amp;gt; Daten nur zu diesem Zweck.&lt;br /&gt;
*F.: Forderung nach Roll-out relativiert. Warum 80Mio Testprojekt – S.: Roll-out kann noch gestoppt werden, GB:24 mrd in den Sand gesetzt, bevor gestoppt. Wir verteufeln nix, aber System von unabh. Gutachter prüfen... … …&lt;br /&gt;
*F. Wird Verwertung der Medikamentenunverträglichkeit umgesetzt weden? E gute Frage, rezeptlose Medikamenten verschreibung kommt noch dazu, wird auch diskutiert. T&lt;br /&gt;
*F.: Zwangsvertrauenverhältnis zum Arzt? M.: Kasse weiß nicht, bei welchem Arzt Karte gesteckt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melinda</name></author>
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