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Antragsfabrik/LPT 2012.2/Betreuungsgeldablehnen

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Version vom 7. August 2012, 11:16 Uhr von RicoB CB (Diskussion | Beiträge)
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Pictogram voting wait blue.svg Dies ist ein am 03.08.2012 eingereichter Sonstiger Antrag für den LPT 2012.2 von MorgenlandfahrtBRB im Namen des AK_Bildung.

Bitte diskutiere den Antrag, und bekunde Deine Unterstützung oder Ablehnung auf dieser Seite.
Der Antragstext darf nicht mehr verändert werden!
Eine Übersicht aller Anträge findest Du auf der Seite Antragsfabrik/LPT 2012.2.

Sonstiger Antrag Nr.
Q002
Beantragt von
MorgenlandfahrtBRB im Namen des AK_Bildung
Titel 
Q002 - Betreuungsgeld ablehnen
Antrag

"Die Piratenpartei Brandenburg lehnt das von der Bundesregierung initiierte Bereuungsgeld ab. Wenn sich der Bund finanziell in diesem Bereich engagieren möchte, halten wir die Förderung des Ausbaus von Kita-Kapazitäten, insbesondere im Krippenbereich, für geboten und prioritär."

Begründung

Das Betreuungsgeld ist der Ausdruck eines veralteten Familienbildes. Die Umsetzung des Rechtsanspruchs auf eine Kindergartenbetreuung für Kinder ab einem Jahr ist aufgrund mangelder Kapazitäten vielerorts gefährdet. Die Unterstützung der Länder und Kommunen bei der Schaffung notwendiger Kita-Kapazitäten durch den Bund wäre ein wertvoller Beitrag zur praktischen Vereinbarkeit von Familie und Beruf.



Inhaltsverzeichnis

Unterstützung / Ablehnung

Piraten, die vrstl. FÜR diesen Antrag stimmen

  1. Raimond
  2. Thomas Bennühr
  3.  ?
  4. ...

Piraten, die vrstl. GEGEN diesen Antrag stimmen

  1.  ?
  2.  ?
  3. ...

Piraten, die sich vrstl. enthalten

  1.  ?
  2.  ?
  3. ...

Diskussion

Bitte hier das für und wider eintragen.

Argument 1

Außer Seehofers Ego spricht nichts für das Betreuungsgeld. Noch nicht erwähnt wurde, dass die Zeiten, in denen Eltern nicht arbeiten und Betreuungsgeld gezahlt wird, später in der Rentenversicherung zu Aufstockungszeiten werden sollen. D.h. zuerst zahlt der Steuerzahler dafür, dass Eltern nicht arbeiten, um ihr Kind zu betreuen und dann auch noch, um diese "Ausfallzeiten" bei der Berechnung der Rente zu berücksichtigen. So wird das nichts mit der Haushaltskonsolidierung. Thomas Bennühr 17:54, 3. Aug. 2012 (CEST)

Dein Argument?

Argument 2

...