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Benutzer:Thomas(OHV)

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Tätigkeitsbericht Vorstand 2011/2012 | Tätigkeitsbericht Vorstand 2013/2014 | Tätigkeitsbericht Landesvorstand 106/2017‎ | Mein Blog: http://thomas-bennuehr.eu/ |

Kurzprofil
Benutzer Thomas(OHV) V02.jpg
Persönlich
Name: Thomas Bennühr
Nick: Thomas(OHV)
Wohnort: Glienicke/Nordbahn
Berufl. Qual.: Angestellter
Tätigkeit: Revisor und Organisationsberater bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. -DGUV-
Familienstand: verheiratet
Geburtstag: 30.12.1959
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Eintrittsdatum: 26. September 2011
Mitgliedsnummer: 18104
Landesverband: Brandenburg
Kreisverband: Oberhavel
politischer Kompass:
mein politischer Kompass
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
Mail-Adresse: t.bennuehr(at)piratenbrandenburg(dot)de
PGP: PGP-Key
Fon: 033056 689060
Mobil: 0177 5025975
Twitter: ThomasOHV
XING ja
 


Hi, du bist auf meiner Seite bei den Piraten Brandenburg gelandet. Ich bin seit September 2011 Mitglied der Piraten. Warum? Nun, ich habe diese ganzen etablierten Politiker satt, die teilweise schon seit Jahrzehnten glauben, für uns (also für dich, für mich usw.) zu sprechen. Im Endeffekt geht es denen nur um Machterhalt. Bei den Piraten habe ich die Möglichkeit gefunden, selber aktiv Politik zu machen und etwas zu bewegen. Deshalb bin ich Pirat.

Seit 26.11.2011 war ich als Beisitzer im Vorstand des Kreisverbandes Oberhavel in Brandenburg für die Pressearbeit verantwortlich. Im Vorfeld des LPT 2012_2 hat man mir immer wieder unterstellt, dass ich nur für Parteifunktionen kandidieren würde, um auf diesem Weg Karriere zu machen. Das war und ist nicht meine Intention. Deshalb habe ich die Konsequenzen gezogen und bin nach dem LPT von meinem Amt als Beisitzer zurückgetreten. Natürlich arbeite ich weiter aktiv mit, damit wir politisch stärker werden. Thomas Bennühr 09:03, 24. Aug. 2012 (CEST)

Mittlerweile liegt mein Schwerpunkt klar auf der Landespolitik, insbesondere des Haushaltsbereichs. Open Government und Bürgerbeteiligung, z. B. in Form von flächendeckenden Bürgerhaushalten, sind weitere Schwerpunkte geworden.

Die Ziele der Partei für 2014 sind klar. Einzug in möglichst viele Kommunalparlamente, den Landtag in Brandenburg und in das Europaparlament. Daran werde ich mitarbeiten. Um das realisieren zu können, habe ich mich als Kandidat für die Kommunalwahlen 2014 in Oberhavel beworben. Die Partei nominierte mich am 25.01.2014 jeweils einstimmig zum Kandidaten für die Kreistagswahl in Oberhavel und die Gemeindevertretung Glienicke/Nordbahn. Danke für das Vertrauen.


Persönliches

  • Name: Thomas Bennühr
  • Nick: Thomas(OHV)
  • eMail: t.bennuehr{at}piratenbrandenburg{punkt}de
  • Geboren am 30.12.1959 in Hamburg
  • Von 1962 bis 1974 wohnte meine Familie in der Nähe von Bonn
  • Von 1974 bis 1979 wohnten wir in Berlin (OST), da mein Vater an der Ständigen Vertretung der BRD in der DDR arbeitete. Hier machten wir enge Bekanntschaft mit der Stasi. Freunde aus Ostberlin entpuppten sich nach der Wende als IM, die auf uns angesetzt waren. Die Stasi versuchte meinen Vaters mit Drohungen als Agent anzuwerben. Da dieser nicht mitspielte, mussten wir Ostberlin "fluchtartig" verlassen. Das Gefühl, als "Organe der DDR" bewaffnet mit Kalaschnikows in unsere Wohnung eindrangen und ein Großteil unserer Möbel von der Stasi beschlagnahmt wurde, werde ich nie vergessen. Es ist eines der Gründe, weshalb ich gegen jegliche Art von Staatswillkür und Totalitarismus bin.
  • VWL-Studium von 1979 bis 1982
  • 1982 bis 1985 Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten bei der Bergbau-Berufsgenossenschaft
  • 1985 bis 1991 Sachbearbeiter
  • 1991 bis heute Revisor und Organisationsberater beim Spitzenverband der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)
  • 2003 erfolgte der Umzug nach Glienicke/Nordbahn im Landkreis Oberhavel

Freizeit

Nach Fußball, Handball, Volleyball, Judo und Karate fand ich 1982 „meinen“ Sport, das Shaolin Chuan Kung Fu. Meinen „Schwarzen Gürtel“ habe ich 1989 erhalten. Mehrfach nahm ich erfolgreich an nationalen Wettkämpfen (Vollkontakt, Formenlauf) teil. Bei zwei Weltmeisterschaften in England und USA konnte ich als Schiedsrichter für Vollkontakt und Formenläufe unterstützen. Nach einer fast zehnjährigen Pause unterrichte ich nun seit 2010 eine gemischte Eltern/Kinder-Gruppe in Glienicke/Nordbahn. Wegen mehrerer Bandscheibenvorfälle im September 2013 muss diese Aktivität nun leider ruhen.
Da kein anderer wollte, bin ich Elternsprecher in der Klasse meiner Tochter und Mitglied der Gesamtelternvertretung geworden.
Neben dem Sport ist das selbstorganisierte Reisen mit dem Rucksack ein wichtiges Hobby und ein guter Ausgleich.

Mitgliedschaft und Mitarbeit

  • Nach der Berlinwahl 2011 habe ich das erste Mal von den PIRATEN Notiz genommen. Ein Blick ins Programm und seit dem 26.09.2011 bin ich Mitglied (18104) im Landesverband Brandenburg. Die Teilnahme an diversen Stammtischen in Oberhavel und an Veranstaltungen in der LGS Potsdam sowie am Bundesparteitag in Offenbach hat meinen ersten Eindruck bestätigt. Bei den PIRATEN habe ich meine politische Heimat gefunden.
  • Den größten Unterschied zu den etablierten Parteien sehe ich darin, dass bei den PIRATEN keine Führungselite existiert, die den politischen Kurs der Partei verbindlich vorgibt. Nicht nur Parteimitglieder sondern auch Nicht-Mitglieder können sich mit ihren Vorstellungen in den politischen Prozess einbringen. Die Entscheidung darüber, ob diese in das Parteiprogramm einfließen trifft die Mitgliederbasis, nicht ein wie auch immer geartetes Führungsgremium.


  • 2011/2012 war ich Beisitzer im Vorstand des Kreisverbandes Oberhavel
  • Im April 2013 wurde ich von den Mitgliedern des KV Teltow Fläming zum Kassenprüfer gewählt.
  • Im August 2013 wählten mich die Mitglieder zu einem der vier Kassenprüfer des Landesverbandes. Als ersten nahm ich mir vor, einen Leitfaden mit Musterprüfbericht für die Kassenprüfer im Landesverband Brandenburg zu erstellen. Seit November 2013 findet ihr den Leitfaden hier Media: Leitfaden_für_Prüfer_im_LVBB_Stand_19.11.2013.pdf.
Die angedachte Schulung fand mangels Interesse bisher nicht statt.
  • Gleichzeitig erfolgte meine Wahl in den Finanzrat der Piratenpartei Deutschland. Noch vor meiner ersten Sitzung wurde dieser auf Beschluss des Bundesparteitages Ende 2013 aufgelöst.
  • Seit dem 9.11.2013 bin ich Vorsitzender des Vorstandes des Kreisverbandes Oberhavel. Meine Tätigkeiten als Vorstandsmitglied sind im Logbuch dokumentiert.


  • Die Taskforce Haushalt und Finanzen [1] wurde von mir ins Leben gerufen. Wir haben einiges an Grundlagenarbeit erledigt. Seit Dezember 2013 ruht die Arbeit der Taskforce, da wir uns alle auf die Wahlen in 2014 konzentrieren.


  • Nach der Bundestagswahl habe ich mich ausführlich mit der Analyse der Wahlergebnisse beschäftigt.
  • Das Ergebnis findet ihr hier: 'Tabellarische und analytische Auswertungen der Ergebnisse der Bundestagswahl 2013 [2]


  • Da unsere Wahlkampfstrategie nicht erfolgreich war, habe ich mir Gedanken über eine alternative Wahlkampfstrategie für die Landtags- und Kommunalwahlen 2014 in Brandenburg gemacht.
  • Hier findet ihr das Diskussionspapier zur Wahlkampfstrategie für den Wahlkampf 2014 in Brandenburg [3]


  • Die Kommunalwahlen rücken näher. Deshalb habe ich im Netz verfügbare Informationen für uns Piraten überarbeitet. Die Folienvorträge enthalten in gestraffter Form alles Wesentliche, was man für einen Einstieg in die Kommunalpolitik benötigt.
Ihr findet die Vorträge hier:
  • Kommunalpolitik -was heißt das? [4]
  • Die Arbeit in der Gemeindevertretung [5]

Ziele

  • Aktives Eintreten für Demokratie, Transparenz und Bürgerbeteiligung
  • Aufbrechen der verkrusteten politischen Machtstrukturen
  • Schulpolitik einheitlich gestalten und modernisieren
Der größte Fehler unseres Bildungssystems ist die Inhomogenität. Die Piratenpartei sollte diesen Fehler nicht wiederholen. Ich bin kein Pädagoge. Aber ich würde es begrüßen, wenn wir über den Tellerrand Brandenburgs hinausschauen und als Piratenpartei Deutschland einen einheitlichen Vorschlag für die Neugestaltung des Schulsystem in jedem Bundesland entwickeln.
  • Entschuldung durch Haushaltskontrolle
Auf Landes- und Bundesebene müssen wir es als Ziel ansehen, die ausufernden Schulden nicht nur einzudämmen, sondern abzubauen. Das geht nur durch kluge Haushalts- und Steuerpolitik. Brandenburg hat kein Einnahmenproblem, sondern ein Ausgabenproblem. Hier müssen wir ansetzen, um den Landeshaushalt in den Griff zu bekommen. Dabei darf nicht einfach frei Schnauze gekürzt werden. Vielmehr muss man sich um die Projekte kümmern, die viel Geld kosten (sollen) - der BER verschlingt z.B. 50.000.000,00 Euro im Monat, das Geld wäre im Bildungsbereich besser aufgehoben - und die Notwendigkeit überhaupt in Frage stellen.
  • Korruptionsbekämpfung
Korruption ist ein Problem. Um Korruption auch und besonders auf der politischen Ebene zu verhindern, sollten klare Regelungen getroffen werden. Im öffentlichen Dienst Beschäftigte haben schon wegen der Annahme geringfügiger Geschenke oder dem reinen Anschein der Vorteilsnahme mit beruflichen Konsequenzen zu rechnen. Nicht so die Politiker. Die Richtlinien der Landes- und Bundesregierung zur Korruptionsbekämpfung müssen überarbeitet und entsprechend erweitert werden.
  • Stabiles Europa
Der europäische Gedanke ist von Anfang an ein Garant für ein friedliches Europa gewesen. Die Folgen der übereilte Erweiterung der EU, der Finanzkrise, von Korruption und Gier in einigen Regierungen und Gesellschaftsschichten, der Regulierungswahn der Europäischen Kommission, all das kann den Eindruck erwecken, Europa würde nicht funktionieren.
Aber im Endeffekt sind das alles nur Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen. Der Euro ist nicht schuld an der Finanzkrise und seinen Folgen. Genau so wenig kann man den Menschen in den neueren EU-Mitgliedsstaaten vorwerfen, dass sie für sich und ihre Familien bessere Lebensbedingungen wollen. Mit diesen und anderen gesellschaftlichen Veränderungen werden wir uns in der Zukunft viel stärker beschäftigen müssen.
Deshalb ist eine stärkere demokratische Legimation des Europäischen Parlaments norwendig. Deshalb ist es wichtig, dass wir als PIRATEN im Europäischen Parlament vertreten sind. Deshalb müssen wir dazu beitragen, dass Europa wieder stabiler wird und auch den nächsten Generationen Kriege erspart werden. Denn Krieg ist nie eine Lösung sondern nur der Ausdruck von Ideen- und Hilflosigkeit auf den politischen Ebenen.
  • Ziele innerhalb und für den Landesverband
Dazu beitragen, dass die Mitgliederzahl der PIRATEN in Brandenburg vierstellig - gut, das ging jetzt schneller als erwartet :-) -und die kommenden Wahlergebnisse zweistellig werden - da dürfte noch Zeit ins Land gehen :-(
Das aktualisiere ich jetzt mal. Mehr als 1000 Mitglieder sind wir zwar mittlerweile, die Anzahl der stimmberechtigten Mitglieder ist aber erschreckend gering. Das gilt es zu ändern. Außerdem müssen die Finanzen des Landesverandes (Buchhaltung, Rechenschaftsbericht etc.) auf den neuesten Stand gebracht werden, Ablauf und Durchführung zukunftiger Kassenprüfungen auf Landesebene aber auch auf Ebene der Untergliederungen angepasst werden. Thomas Bennühr 12. Aug. 2013 (CEST)
  • Kommunalpolitisches
Mein wichtigstes Anliegen in der Kommunalpolitik ist eine stärkere Bürgerbeteiligung. Eines der wesentlichen Instrumente dafür ist der Bürgerhaushalt. Der Bürgerhaushalt wurde zuerst in Südamerika entwickelt. Auch in Deutschland gibt es vereinzelte Städte und Kommunen, die Bürgerhaushalte haben.
Was bedeutet Bürgerhaushalt eigentlich?
Vereinfacht gesagt bedeutet dies, dass die BürgerInnen darüber mitbestimmen, wie das Geld, das einer Kommune oder Stadt für ein Jahr zur Verfügung steht, ausgegeben werden darf.
In Deutschland gibt es viele gesetzlich festgelegte Haushaltspositionen. Da besteht kein Gestaltungsspielraum. Aber der Teil des zur Verfügung stehenden Geldes, der nicht durch gesetzgeberische Vorgaben gebunden ist, kann durch aktive Bürgergeteiligung in Form des Bürgerhaushaltes so verwendet werden, wie die betroffenen BürgerInnen es für richtig halten.
Zum Beispiel könnte anstelle von Tablets für Gemeindevertreter zum Preis von 25.000 Euro auch Spielzeug für KiTas, Material für Jugendclubs oder Ausstattungen für Seniorenclubs oder Anlaufstellen von Bedürftigen angeschafft werden. Darüber entscheiden dann die Bürger und nicht mehr die Gemeindevertreter.
Ein weiteres Ziel ist der Ausbau des Open Government in Brandenburg. Ein Ausbau der Breitbandverbindungen ermöglicht sowohl den Bürgern und Bürgerinnen als auch den Unternehmen eine schnelle und barrierefreie Kommunikation mit der Verwaltung. Aufwändige Behördengänge zu festgelegten Öffnungszeiten sind nicht mehr zeitgemäß. Hier muss sich etwas ändern. Die Verwaltung soll für uns da sein und unsere Anliegen schnell und unbürokratisch erledigen.

Arbeitsgemeinschaften

  • Mitglied in den AG´s
  • Koordinatorenkonferenz (LV Brandenburg)
  • Haushalt (Bundes-AG)
  • Wahlkampf (LV Brandenburg)

Taskforces

  • Haushalt und Finanzen


Mein Logbuch gibt´s hier:Logbuch