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Diskussion:Vorstand/Protokolle/2010-01-05

Gedächtnisprotokoll unter Einbeziehung weiterer Kommentare der LaVo-Sitzung 5.01.2010

  • eingestellt durch FireFox am 16.01.2010
  • dieser Text wurde am 06.01.2010 durch 4 Gäste via Mail durch Kommentare inhaltlich erweitert und ist seit dem 06.01.2010 fertig

Dies ist ein Gedächtnisprotokoll. Es wird versucht, einzelne Punkte der TOPs abzuarbeiten inkl. der Beschlüsse der Anträge. Weitere Gäste haben Mitschriften gemacht und diese diesem Gedächtnisprotokoll beigefügt. Ebenso wurde diesem Text unter Einbeziehung weiterer Kommentare der Gäste Volumen gegeben.


  • Anwesende LaVo: 6
  • Anwesende Gäste: 6
  • Ende ca. 23:30 Uhr
  • Gäste verblieben dann als Einzige im Lokal zum gemütlichen Gespräch über die Sitzung und anderen Themen bis ca. 0:30 Uhr


TOP 1 - Begrüßung

  • geschehen

TOP 2 - Teilnehmer und Beschussfähigkeit feststellen

  • Beschlussfähigkeit festgestellt (alle 6 LaVo-Mitglieder anwesend - vorher nur 5.
  • 6. Mitglied verspätete sich um 15 Minuten wegen Witterungen

TOP 3 - Festlegen des Sitzungsleiters

  • es wurde in die Runde gefragt
  • keine freiwillige Meldung
  • Sitzungsleitung übernahm letztendlich Axel

TOP 4 - Festlegen des Protokollanten

  • keiner wollte Protokoll auf einzelne Frage durch Sitzungsleiter führen
  • letztendlich Übernahme Protokollführung durch Sören via Laptop

TOP 5 - event. Änderung der Tagesordnung

  • auf Grund Akkustik kaum etwas mitbekommen
  • persönliche Bitte an der Bar gestellt, die Musik leiser zu machen

TOP 6 - 28.01.2009 Datenschutztag - unser Thema

  • LaVo möchte an diesem Tag Event statt finden lassen. Axel präferiert lokale Aktivitäten (am Besten gleiche Aktivität) gleichzeitig in den Kreisen.
  • Sören möchte mit Berliner Piraten in Berlin Aktion machen. Diskussion flammte auf inkl. Gäste.
  • Einwand Gäste, dass die wenigen Brandenburger Mitglieder in Berlin kaum auffallen würden (Zeit/Anfahrt/Kosten) und statt dessen eher kommunal etwas veranstaltet werden sollte.
  • Vorschlag eines Gastes
  • den Bürgern vor Ort USB-Sticks mit entsprechender Sicherheitssoftware etc. (etwa Pirate Stick - siehe SH-Piratenseite: http://www.piratenpartei-sh.de/pirate-stick.html) zu bespielen. Weitere Ergänzungen, insbesondere Umsetzung (Komission, Sponsor, Aufkleber statt Aufdruck/Lasergravur) kamen iirc von anderem Gast).
  • billig größere Mengen günstiger Sticks einkaufen / Komission? und zum Selbstkostenpreis abgeben. Ggf. mit Piratenaufkleber piratisieren. Bespielen mit Laptop an einem Infostand. Qualität der Sticks müßte natürlich stimmen.
  • Einkauf von USB-Sticks mit Aufdruck oder Lasergravur. Ist vergleichsweise aufwendig/teuer, ließe sich ggf. über Sponsoren realisieren. Wenn die Sticks zum Selbstkostenpreis abgegeben werden, könnte sich das dann eventuell auch längerfristig tragen.
  • Sören hatte dazu vor einigen Tagen Links von zwei Anbietern erhalten, einer mit imho sehr breiter Angebotspalette sowie einer Preisliste / Angebot zukommen lassen, aber das hätte sicherlich noch Optimierungspotential.
  • Vorteil der Aktion wäre, das man den Bürgern direkt etwas anbietet und nicht "nur" Flyer verteilt und Flagge zeigt.
  • Letzteres kann man natürlich auch machen - und das mit den Sticks bei entsprechender Resonanz auch regelmäßig wiederholen, um als Pirat langfristig Ansprechpartner für diese Themen zu sein...
  • Einwurf der OB-Wahl in Frankfurt und Kandidatur von Martin Hampel aus Mail vom 4.1. mit Hinweis auf gestellten Dringlichkeitsantrag
  • Unterstützung des LaVo ist eine "Selbstverständlichkeit"
  • Am Besten Kopplung des Datenschutztages mit Aktion und Unterschriftensammlung für Martin.
  • Es wird darüber kurzfristig weiter nachgedacht - auch wegen Aufruf und Einbindung der Piraten im LV

TOP 7 - Aufruf an die Kreisverbände zur Aktivierung von Jugendarbeit

  • Es wäre schön, wenn alle KVs sich unter einer ggfs. landesweit agierenden Dachorganisation engagieren bez. Jugendarbeit (Mithilfe bei Aufbau/Malerei/Kurse/Aktivitäten) usw. durchführen. Thomas hatte hierzu einige Vorschläge und Gedanken und es wird sich bemüht eine Dachorganisation zu finden, bzw. einen Rahmen herzuleiten.
  • weitere Informationen offen

TOP 8 - Vorschläge zum Einmischen der Piraten

  • Verlesen des 1. Halbjahres-Plan durch Sören
  • Akkustikprobleme - daher schwierig zu folgen und zu verstehen
  • Sören erwähnte eine Ausarbeitung mit Sebastian Claus bezüglich einer Veranstaltung Projektmanagement im Februar.
  • Interessant, dass man so etwas auf einer LaVo-Sitzung erfährt und nicht irgendwo vorher, um zB. Mitarbeit anbieten oder Zeit für ein Teilnehmen rechtzeitig einplanen zu können ...
  • Sören erwähnte seine Aktivitäten mit dem AK Vorrat und was für coole Aktionen die haben
  • Sören möchte Flyer des AK Vorrat übernehmen - über Kosten wurde nicht gesprochen
  • Sören erwähnt geplantes Treffen der Vorständler (LV/KV) des ganzen Bundesgebietes in Kassel
  • Sören möchte erst Treffen via Mumble und lehnt Gespräche mit zB. Kreisschatzmeister auf zB. Kreistreffen oder Landestreffen vorerst ab
  • Argumentation: wer keine Zeit hat zu Mumble-Sitzungen, der hat auch keine Zeit sich auf ein Treffen zu begeben
  • (Anm.:) ein Treffen ist lange geplant und die Wahrscheinlichkeit ist höher, dass man sich dort trifft, als auf dem erstbesten Online-Treffen
  • Erwähnung des Neufünflandtreffens der LaVos

TOP 9 - Kurzvortrag zum Thema Finanzen 2009 - Sören -

  • Raucherpause von ca. 3 Minuten von mir
  • nach Rückkehr kam Antwort auf die Frage nach dem Rechenschaftsbericht und die Aktualisierung der Zahlen
  • Sören erklärt, diese nächste Woche zu aktualisieren und zu veröffentlichen

TOP 10 - Bundesparteitag in Bingen

  • AG EventCrew hat Hilfe bei Orga angeboten und auch erklärt, welche Stände derzeit existieren.
  • Hilfe wird vom LaVo angenommen. Genaueres kommt, wenn Termin und Ort definitiv feststeht. Ebenso will der LaVo Anträge auf dem BuPT stellen und sich hierzu vorher auf zB. dem Piratenkongress Meinungen einholen.
  • Diese Anträge können aber nach Diskussion nach der LaVo-Sitzung (und wurde auch während der Sitzung von Gästen dem Vorstand kund getan) nicht als LaVo für den Verband gestellt werden, sondern maximal als Einzelperson (nicht Vorstand), da es keinerlei Parteitag anscheinend vorher geben wird, der den Beschluss dazu fasst, den Vorstand zu legitimieren.

TOP 11 - Landeskongress "Zukunft Brandenburg"

  • Nicht beschlussfähiges Treffen - Themen werden vom LaVo koordiniert inkl. TOP und wird voraussichtlich in Potsdam (Hochschulgruppe) stattfinden.
  • Hochschulgruppe aber noch nicht offiziell und Räumlichkeiten stehen auf der Kippe.
  • Koordination übernimmt Susanne nach expliziter Nachfrage vom Sitzungsleiter, da sich keiner freiwillig meldete

Anmerkung: "Absprache mit HSG bezüglich möglicher Raumfindung an Uni Potsdam" übernimmt Susanne --Pachot 22:40, 17. Jan. 2010 (CET)

  • Weitere Vertiefung und Ausarbeitung soll auf einem Treffen nächste Woche (10.1.2010) erfolgen
  • Anfrage der Gäste, ob Ort und Zeit bekannt gegeben werden, damit Piraten diesem beiwohnen können
  • Ort und Zeit werden nicht bekannt gegeben - Gäste werden gebeten nicht der Veranstaltung beizuwohnen, da es reines LaVo-Treffen ist

TOP 12 - Anträge an der Vorstand

  • Sören, Ron = Enthaltung - der Rest dagegen
  • Begründung: sehen Verletzung des Persönlichkeitsrechts und Datenschutz bei Streaming
  • Einwurf Gäste, dass Mumble LaVo-Sitzung eh bereits in iNet gehen und auch mitgeschnitten werden können.
  • LV BB ist ein Flächenland und nur ein kleiner Anteil der Piraten hat Möglichkeit direkt zur Sitzung zu fahren. Es wäre sinnvoll die LaVo-Sitzungen auch den anderen Piraten, die weit weg vom Veranstaltungsort wohnen oder die Teilnahme nicht finanziell stemmen können, die Teilnahme zB. via Mumble zu ermöglichen. Ebenso könnten auch LaVo-Mitglieder, die nicht persönlich anwesend sein können von zu Hause dann teilnehmen und auch abstimmenden.
  • Die Argumentation der Gäste wurde angehört, aber Antrag dennoch abgelehnt
Ich zitiere mal Wikipedia "Das Land Brandenburg ist mit einer Gesamtfläche von 29.476 km² und einer maximalen Nord-Süd-Ausdehnung von 291 km und einer Ost-West-Ausdehnung von 244 km das nach der Fläche fünftgrößte Land Deutschlands und gleichzeitig das größte der neuen Bundesländer."

Nun stelle man die Aussage im Protokoll gegenüber: "...LV ist flächig nicht so groß ...". Meiner Meinung nach totaler Humbug. Auch die Aussage das die Termine immer rechtzeitig bekannt gegeben werden (inklusive Ort und Zeitpunkt). Ich denke da nur an dieses Treffen welches einen Tag vorher umverlegt worden ist. Zeitgleich widerspricht es den Prinzipien der Piratenpartei. Ich spiele da auf den Punkt Transparenz an. Der Vorstand ist Teil eines öffentlichen Amtes. Wenn es aus Datenschutzgründen nicht zulässig wäre, dürfte man auch die Sitzungen des Bundestages nicht übertragen. Mir fällt da nur der Spruch ein "Wasser predigen aber Wein trinken!"

  • Der Termin wurde Mitte Dezember, ca. 3 Wochen vorher, benannt. Der Ort wurde entsprechend Schnee verlegt. Die Anfahrt gekürzt. --Zetzsso 07:10, 17. Jan. 2010 (CET)
    • Für die, die in Potsdam wohnen schon, und Potsdam liegt ja "nur" 20 Km von Ludwigsfelde entfernt - alle haben ja ein Auto zur Vergüdung. Die Änderung des Ortes ging 24 Std. vorher ein. Im Wiki wurde sie am Vortag um 13:32 eingestellt. Gut, das alle always online sind ;-) Bastian 09:26, 17. Jan. 2010 (CET)
  • Ludwigsfelde ist nicht "sehr gut" mit ÖPNV bei Schnee erreichbar im Gegensatz zum S-Bahn Anschluss von Potsdam. Die Verlegung wurde nicht auf Wunsch aus Potsdam vorgenommen oder organisiert. Die rege Teilnehmerzahl der Sitzung wird bestätigen das die Verlegung völlig unproblematisch war. --Zetzsso 11:05, 17. Jan. 2010 (CET)
  • Wer hat denn den Termin dort nun geplant? Wer hat die Verlegung denn dann beantragt? Wieso ist diese Verlegung nicht seitens Potsdam geschehen? Was die rege Teilnehmerzahl betrifft: schon einmal Gedanken darüber gemacht, dass man eben dem Treffen beiwohnen will, damit man Inhalt Protokoll und tatsächlicher Sachlage auf der Sitzung verifizieren kann? ich habe die Planung nach Ludwigsfelde lange Zeit vorher abgeschlossen und hätte dies mit beruflichen Dingen verbunden. Sich darauf zu berufen, dass die rege Teilnehmerzahl Argument genug ist, dass die kurzfristige Verlegung kein Problem darstelle, ist Augenwischerei. Habt ihr mal in eure beschlossene GO gesehen? --FireFox 11:24, 17. Jan. 2010 (CET)
  • Diesem kann ich mich auch nur anschließen, Wenn Brandenburg nich so groß ist, warum wurde denn damals so rumgeheult bei der Sammlung der Unterschrifte? Auch Mitglieder des Vorstandes meinten, dass Brandenburg zu groß ist und das lange Wege in Kauf genommen werden müssen. Aber sobald es um die Transparenz geht, ist alles im grünen Bereich? Und wie soll ein fernmündliche Übertragung eher zu Eskalation beitragen? Wenn ich vor Ort bin, bekomme ich doch auch alles mit. Um sowas zu umgehen gibt es eine ganz einfache Regel: "Erst denken, dann reden." Es gibt einige Piraten, die Familie haben und deswegen auch gerne etwas frühzeitig von Terminen erfahren wollen. --baddaddie 01:50, 17. Jan. 2010 (CET)
  • Eskalationen sind nicht im Sinne von "mitkriegen" gemeint. Sondern gemeint war, zuhören am Tisch und direkter Kontakt stehe einer fernmündlichen Interpretation entgegen. Die Größe Brandenburgs, naja, vom Vorstand wird ja reisetechnisch sehr viel abverlangt was diverse Termine betrifft, aber sollte man sich dann nicht selbe Mühe geben wenigstens bei Vorstandssitzungen? Meinerseits soll es fernmündliche Übertragungen geben, allerdings auch erst wenn politisches arbeiten vor solchen Debatten steht. Deswegen Enthaltung. --Zetzsso 07:10, 17. Jan. 2010 (CET)
  • Die Termine der LaVo-Sitzungen werden bestimmt danach gelegt, wie die Vorstandsmitglieder Zeit haben, oder? Das heiss aber nicht zwingend, dass der "normale" Pirate dann auch an diesem Tag kann. Reisetechnisch wird auch den Mitgliedern einiges abverlangt. Wenn man die anderen gerne auch mal real sehen will, sind lange Anfahrtswege nicht zu vermeiden. Problema Flächenland. Viele haben auch keine Auto und teilweise sind dann die Anfahrten zu Sitzungen oft sehr umständlich. Von mir aus ohne Auto nach Potsdam ist auch zum kotzen. So wird es allen gehen, die in kleineren Gemeinden leben. Denen wird durch eine Mumble-Übertragung zumindestens die Möglichkeit gegeben.--baddaddie 12:51, 17. Jan. 2010 (CET)
  • Das geht über Mumble sehr gut weil eben nur einer reden kann. Zudem warum muss sich der Vorstand denn immer bei einem Treffen sehen? Wenn mich mein Adlerauge nicht total blendet gab es auch schon eine Mumble-Sitzung des Vorstandes. Wenn es Dinge zu besprechen gibt die wirklich Datenschutztechnich nicht in das Inet gehören kann man sich Treffen. Meinetwegen als nichtoffizelle Vorstandsitzung. Allerdings muss es auch dazu dann ein Protokoll geben. Politisch soll gearbeitet werden? Solche Debatten gehören auch dazu. Das "Fußvolk" kritisiert den Vorstand und der Vorstand das "Fußvolk". --Heiko 23:49 18.Jan.2010


  • Begründung: zu restriktiv, käme einem Wortprotokoll gleich, ehrenamtliche Arbeit (was soll man noch alles tun, da wäre man ja Tage lang beschäftigt)
  • Einwurf/Empfehlungen durch Gäste: Antrag abändern auf Niveau von letztem Protokoll durch Susanne oder ggfs. Abstimmen der einzelnen Punkte des Antrages einzeln.
  • Es wurde durch Axel/Steffen Änderung vorgeschlagen, dass ein Protokollrahmen (Layout) erstellt werden soll, um Eckdaten bindend festzulegen. Inhalt und Komplexität des Protokolls bleibt weiterhin den Protokollanten/Vorstand usw überlassen.
  • In der Diskussion/Ablehnung wollte man ggfs. den Antrag komplett streichen, da er laut Axel falsch gestellt worden sei - eine derartige Vorschrift hätte nicht nur für den LaVo gelten dürfen, sondern müsste auch für AGs und KVs gelten.
  • Empfehlung seitens Axel Protokolle nach 5 Werktagen zu veröffentlichen
  • Nicken
  • Empfehlung von Axel, dass Gäste einfach mal ein Protokoll schreiben sollten, um zu sehen, wie schwierig das sein kann
Ich hatte keinen Antrag auf ein Wortprotokoll gestellt. Es sollte der Wortlaut Inhaltsgemäß wiedergegeben werden. Das ist ein kleiner Unterschied. Warum darf eine solche "Vorschrift" nicht nur für die Protokolle des LaVo gelten dürfen? Ansonsten sehe ich es allgemein als fragwürdig an, einen Antrag evtl. abzuändern und dann darüber zu beschließen. Dieses hat der Antragsteller erstmal abzunicken. Einen Antrag kann man auch als eine Art Verhandlungsbasis sehen. Aber das der Vorstand und der Protokollant über den Inhalt des Protokolles entscheidet, empfinde ich schon als ein starkes Stück. Da muss ich gerade an Pipi Langstrumpf denken "Ich mache mir die Welt wie sie mir gefällt..." --baddaddie 13:02, 17. Jan. 2010 (CET)
  • Es gibt ja das Piratenpad. Somit hat der Vorstand und anwesende Gäste die Möglichkeit am Protokoll mitzuwirken. Zudem lässt es sich nach der Vorstandssitzung sofort ins Wiki übertragen. --Heiko 23:29, 18.Jan 2010


  • Nach Diskussion durch Gäste (zB. mit Susanne) wurde die Art und Weise einer DSE noch einmal dargestellt und die von Cottbus eingereichte genügt der Anforderung umfänglich. Laut Aussage Steffen wurde diese begutachtet und es gäbe keinerlei Bedenken.
  • (Anm.:) Habe auch endlich umgehend nach der Sitzung gleich eine unterschrieben, wegen Vorsitz in BRB. Danke hierfür an Cottbus!!! - "Pirtatenpartei"
Anmerkung: Selbst Schuld, wenn du eine DSE der "Pirtatenpartei" unterschreibst. Was du unterschrieben hast ist definitiv nicht das was die Cottbuser eingereicht haben. Mir wurde auch schon eine neuere DSE zugeschickt, die hat ebenfalls wenig Ähnlichkeit mit dem Cottbuser Entwurf. Dafür brauchst du dich auf keine Fall bei den Cottbusern bedanken. Ich warte mal auf das offizielle Protokoll. Da wird sicher erwähnt, warum der originale Entwurf nicht benutzt wird. Mir ist langsam egal wie die DSE aussieht, es ist nur schade um die investierte Zeit und Mühe. --Uk 10:09, 16. Jan. 2010 (CET)


Das ist ja interessant Uwe. Ich frage mich wirklich, was ich dann da unterschrieben habe, weil dieses Dokument als Handout herumgereicht wurde zur Erklärung und Vorzeigen des Entwurfes der Cottbuser. Über was wurde denn dann dort abgestimmt? Über eueren Entwurf dann doch nicht, also wäre der Antrag eigentlich doch abgelehnt bzw nur unter Modifikation angenommen worden ...

Danke jedenfalls für den Hinweis, dass es sich bei der beschlossenen DSE nicht um den eingereichten Cottbuser Entwurf handelt. Ich bin mir sicher, dies wird im offiziellen Protokoll erwähnt und erklärt werden.

(Anm.:) Hier ist der eigentliche Entwurf der Cottbuser--FireFox 10:51, 16. Jan. 2010 (CET)


Welche DSE/DSV ist denn nun die Richtige? Jetzt auf einmal wurde das zusammengestellte PDF bestehend aus Cottbus und der anderen DSE, die ich unterschrieben habe hochgeladen! --FireFox 11:18, 17. Jan. 2010 (CET)


  • Teil 1 wurde nicht abgestimmt (entfällt), da ja Sören angab, nächste Woche das Ganze zu veröffentlichen
  • Teil 2 wäre fast übergangen worden und erst durch Zuruf durch einen der Gäste noch einmal hervorgeholt (Veröffentlichung des Tätigkeitsbericht bei Entlastung des alten Vorstandes)
  • es wurde erneut erklärt seitens des Gastes, was mit dem Antrag gemeint war: vor der Entlastung auf dem LPT haben Axel und Sören einen Tätigkeitsbericht mündlich abgegeben, welcher Beschlussgrundlage auf dem LPT war (Entlastung) und somit veröffentlicht werden muss
  • dieser Tätigkeitsbericht (inkl. finanzieller Teil) ist bisher trotz mehrfacher Nachfrage nicht dem LPT-Protokoll angehangen bzw. veröffentlicht
  • auf Nachhaken des Gastes, dass dort doch eine, wenn auch schwer erkennbare Präsentation gab und Axel etwas vorlas, was der alte Vorstand alles gemacht hatte und Sören einen Vortrag über die Finanzen hielt, ergo etwas Schriftliches vorhanden sein müsste, was zu Protokoll gegeben werden muss, stimmte man sich untereinander ab und bejahte die Veröffentlichung des Tätigkeitsberichtes (Axel und Sören)
  • Beschluss seitens des gesamten Vorstandes erging nicht, da der Rest der Mitglieder der Meinung war, dass dies ja nur den alten Vorstand betrifft

2009.7 -- beschlossen

  • aber nur unter der Prämisse, dass sich ein Verantwortlicher darum kümmert, damit das nicht einschläft
  • (es wurde Susanne auf der Sitzung dazu abkommandiert seitens Axel, da es ihr Antrag war)

2009.6 -- nur unter Abänderung des Antrages beschlossen (initiiert durch Axel)

  • alt: Der Vorstand möge beschließen, dass jedes Vorstandsmitglied zu Beginn jeder Vorstandssitzung einen kurzen Bericht über seine Vorstandstätigkeit seit der letzten Vorstandssitzung abgibt.
  • neu: (sinngemäß) Der Vorstand möge beschließen, dass jedes Vorstandsmitglied FREIWILLIG zu Beginn jeder Vorstandssitzung einen kurzen Bericht über seine Vorstandstätigkeit seit der letzten Vorstandssitzung abgibt.
  • Originalantrag war von Susanne
  • auf geänderten Antrag hat sie als Einzige dagegen gestimmt, mit der Begründung, dass es jetzt ja eh schon freiwillig war
  • sie wollte dies verpflichtend für alle Vorstandsmitglieder haben, dass diese einen Bericht abgeben

TOP 13 - Sonstiges

  • teilweise abwesend, da Klo + Zigarettenpause
  • Einladung des LaVos zum Landestreffen nach Cottbus seitens AG EventCrew und Veranstalter, nach Rücksprache mit Ausspracheteam, dass dieser TOP von der Liste gestrichen werden wird. Nach Bekanntgabe, dass es keine offizielle Aussprache geben wird war Axel umgehend bereit (zeitlicher Vorbehalt zwecks Einplanung in Terminkette) einer Teilnahme zuzustimmen. Sören hat Kritiken bezüglich TOPs im Allgemeinen geäußert, da uns dies seiner Ansicht nach nicht voran bringt und wir doch lieber die Halbjahresthemen angehen sollten und andere Dinge, die akkustisch nicht zu verstehen waren. Steffen hat abgelehnt, da keine Zeit - ist zu stark zeitlich eingespannt. Susanne ist ggfs, mit dabei, keine Info (zumindest nicht gehört/verstanden) bezüglich Ron und Thomas.
  • Angebot seitens AG EventCrew, dass der LaVo das Treffen inhaltlich übernehmen könne, wurde dankend abgelehnt
  • Begründung: da wie Landestreffen in Strausberg nicht der LaVo die Veranstaltung inne hatte, sondern Piraten und MOL den LaVo eingeladen haben zu partizipieren - es soll somit in der Hand des Veranstalters bleiben
  • Steffen Thomas möchte, bevor sich die AG Bildung im LV zusammensetzt erst vorher einen Schlachtplan entwerfen, wohin die Reise für AG Bildung gehen soll.
  • Einwände der Gäste, dass so etwas auf dem ersten Treffen, wie bei den anderen AGs, erst geschehen kann, hat er verneint, da es in seinen Augen bei AG Bildung anders verläuft und dies mit Hinweis seiner Mitarbeit in AG Bildung im BV auch dort so gemacht wurde.
  • Diskussion mit den Gästen ... Argumente der Gäste sind nicht durchgedrungen

  • Ende

Noch einmal der Hinweis: das war ein Gedächtnisprotokoll und bei weitem nicht vollständig. Es dient zur Vorabinfo an alle, die Anträge gestellt hatten und/oder der Sitzung nicht beiwohnen konnten, obwohl sie Zeit aber nicht die Mittel hatten bzw. umgekehrt. Vorabinfo, bis das eigentliche Protokoll veröffentlicht wird. Dieses Gedächtnisprotokoll ist unter Einbeziehung weiterer Kommentare entstanden!


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