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AG Umwelt und Energie/Treffen/2010-11-24

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Sitzung der AG Umwelt & Energie

Teilnehmer:

Gäste: 1 bis 3

Tagesordnung

  • TOP 1: Formalia
  • TOP 2: Stand CCS-Flyer
  • TOP 3: CCS-Positionspapier
  • TOP 4: Administration/Moderation der Mailingliste
  • TOP 5: TODO-Liste durcharbeiten
  • TOP 6: Waldbewirtschaftung
  • TOP 7: Weiterführung Ausarbeitung Modul für ein mögliches Grundsatzprogramm
  • TOP 8: Termin der nächsten Sitzung
  • TOP 9: Weiteres

Protokoll

TOP 1: Formalia

  • Protokoll: Alle im Pad
  • Versammlungsleitung: keine

TOP 2: Stand CCS-Flyer

  • Fyler sind da
  • Frank hat in Eisenhüttenstadt bereits verteilt
  • Einige haben Flyer bereits erhalten
  • Auf dem Bundesparteitag wurden einige ausgelegt
  • Die AG Umwelt (Bund) hat über Bernd auch mindestens einen erhalten
  • Verteilung in Gebieten in welchen CCS nicht akut ist am besten nur auf Infoständen
  • In Orten wo Testanlagen entstehen(akut) wären auch Briefkastenverteilung denkbar
  • Gezielte Flyerwurfaktion in
  • Neutrebbin (MOL) (1.519 Einwohner) ~500 Flyer (angedacht)
  • Beeskow (LOS)(8.206 Einwohner) ~2000Flyer (angedacht)
  • und Ketzin (HVL) (6.403 Einwohner) ~1500 Flyer (angedacht)

TOP 3: CCS-Positionspapier

  • Vorbereitung Stichpunkte für die Antragsvorstellung:
  • Zu viele andere Anträge (mit Vorrang Grundsatzprogramm)
  • Antrag wird an den Landesparteitag gestellt werden
  • Wird rechtzeitig umgeschrieben (nächste Sitzung)
  • 5. Arbeitstreffen
  • Positionspapier vorstellen
  • Pressemitteilung vorbereiten und durch Vorstand beschließen
  • Ankündigung: Thementage von CCS betroffenen Gebieten
  • Auftakt PM zu den 3 Themen Monaten CCS

TOP 4: Waldbewirtschaftung

  • Heiko hat sich über naturbelassene Waldbewirtschaftung erkundigt:

Hintergrund ist die Frage: Kann man Wald/Waldflächen einfach so der Natur überlassen ohne das sich der Mensch dabei einmischt?
Antwort: Nein, kann man momentan nicht. Dieses Experiment hat man im Gebiet des Harzes gemacht. Dort hat der Borkenkäfer die Waldbestände innerhalb von nur 5 Jahren zu 80% vernichtet. Das hat natürlich Auswirkungen auf das Microklima. Wo keine Bäume sind erodiert das Gelände. Dem kann man nur entgegenwirken indem man befallene bzw. kranke Bäume fällt und dann schält (Trennung der Borke vom Stamm). Dieses muss immer dann gemacht werden, wenn die Stämme längere Zeit oder dauerhaft liegen bleiben sollen. Teilweise müssen angrenzende Bäume ebenfalls gefällt werden, um den Befall zu verhindern. Um so ein Gebiet aus der normalen Waldbewirtschaftung heraus zu nehmen, muss dieses Gebiet als Schutzgebiet (z.B. Nationalpark) erklärt werden.

  • Modul 3 zum Grundsatzprogramm bleibt erstmal so stehen
  • Weitergehende Details aus der Waldbewirtschaftung und aktuellen Gesetzeslagen müssen dann in einem Detailprogramm geklärt werden

TOP 5: Administration/Moderation der Mailingliste

  • Moderation (Spamm filtern, Mails durchleiten) durch Sebastian funktioniert nun
  • Christoph moderiert ebenso

TOP 6: TODO-Liste durcharbeiten

  • Siehe:
  • Austausch mit den Grünen (AG Energie)
  • Heutiger Termin war für uns nicht möglich
  • Deren nächster AG Termin ist am Mittwoch der 15.12.2010, 18:30
  • Ort steht noch nicht fest

TOP 7: Weiterführung Ausarbeitung Modul für ein mögliches Grundsatzprogramm

  • Siehe:
  • Preambel neu formuliert
  • Es herrsch Uneinigkeit ob "regionale" oder "kommunale" Wertschöpfung der bessere Begriff ist

TOP 8: Termin der nächsten Sitzung

  • Montag 06.12.2010
  • Themen:
  • Sowie bald Arbeitstreffen der Landes-AGs
  • Haus der Begegnungen, Zum Teufelssee 30, 14478 Potsdam
  • Termin: Samstag, 18.Dezember 2010

TOP 9: Weiteres

  • Castor-Transport durch Brandenburg?

Ende der Sitzung: ca. 0:20 Uhr