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Diskussion:Vorstand/Antrag/2016-017: Unterschied zwischen den Versionen

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Und wie DU das Geschmäckle interpretierst, ist deine Sache.
 
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Das sieht natürlich anders aus, wenn Du Gott bist.
 
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:: Ich muss wohl Gott sein, wenn das die Voraussetzung zum Bedienen einer Suchmaschine ist (dann kenn ich aber viele Götter)... Um das mal abzukürzen:
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:::::: [http://www.berlin-brandenburg.de/einrichtungen/gerichte/ Berlin-Brandenburg: Gemeinsame Gerichte]
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:: Und nein, es geht nicht nur um Aufmerksamkeit. Um Missstände anzugehen, sollte jede noch so kleine Gelegenheit genutzt werden. Wir wissen nicht, wie das Gericht entscheidet. Aber falls du Gott bist, könnte es natürlich sein, dass du es bereits weißt... <br>[[Benutzer:Skff|Skff]] ([[Benutzer Diskussion:Skff|Diskussion]])

Version vom 25. August 2016, 17:16 Uhr

Wieviel haben denn die bisherigen Verfahren gekosten und welche wurde geführt und abgeschlossen? Offensichtlich doch alle ohne Erfolg. Wo kann man die Urteile bzw. Beschlüsse finden? --- Bastian (Diskussion) 14:52, 24. Aug. 2016 (CEST)

‖ Wenn berechtigte Aussichten auf Erfolg bestünden,würde ich sogar privat einen Teil spenden. Der Satz in der Begründung

Das er sämtliche Richterkollegen aus Brandenburg persönlich kennt ist sicherlich auch vorteilhaft. :-) 

erweckt aber bei mir ein leichtes Geschmäckle. Er klingt beinahe so, wie Beziehungen können nicht schaden oder so ungefähr.

"Wenn berechtigte Aussichten auf Erfolg bestünden,..." Schön - nur, im Falle des Gewinns wird das Geld vermutlich garnicht benötigt. Es geht doch in erster Linie darum, auf diesen Missstand des Amtseintrages (und oft auch der komischen Öffnungszeiten und Eintragungsorte) aufmerksam zu machen.
Das Geschäckle ist auch anders zu interpretieren, wenn man mal die Gebiete der juristischen Zusammenarbeit von Brandenburg und Berlin näher betrachtet. Skff (Diskussion)

‖ Hi Skff, die Leute, bei denen du mit einem Prozess Aufmerksamkeit erregst, kennen diesen Missstand und tun nichts dagegen. Noch schlimmer, sie sind ganz zufrieden damit. Um Aufmerksamkeit zu erregen, vor allen Dingen bei der Bevölkerung, erzielt wohl eine Annonce in den Tageszeitungen mehr Erfolg (Größe u. Preis mal offen). Es kennt nicht jeder“man“ die Gebiete der juristischen Zusammenarbeit. Und wie DU das Geschmäckle interpretierst, ist deine Sache. Das sieht natürlich anders aus, wenn Du Gott bist.

Ich muss wohl Gott sein, wenn das die Voraussetzung zum Bedienen einer Suchmaschine ist (dann kenn ich aber viele Götter)... Um das mal abzukürzen:
Berlin-Brandenburg: Gemeinsame Gerichte
Und nein, es geht nicht nur um Aufmerksamkeit. Um Missstände anzugehen, sollte jede noch so kleine Gelegenheit genutzt werden. Wir wissen nicht, wie das Gericht entscheidet. Aber falls du Gott bist, könnte es natürlich sein, dass du es bereits weißt...
Skff (Diskussion)